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Begleitworte

Vorworte von Pfarrer Büsch aus den Jahresprogrammen

2016

„Dies ist aller Gastfreundschaft tiefster Sinn, dass ein Mensch dem Anderen Rast gibt …“

In beeindruckender Alpenlandschaft las ich mit viel innerer Anteilnahme im Werk des großen Religionsphilosophen Romano Guardini (1885-1968). Dieser litt insbesondere in seinen letzten Lebensjahren immer wieder an depressiven Schüben.
Im „blühenden“ Garten seines christlich-existenziellen Denkens habe ich einige „auserlesene Blumen“ für Sie gepflückt.
„Die leisen Kräfte sind es, die das Leben tragen.“
„Geborgenheit im Letzten gibt Gelassenheit im Vorletzten.“
„Jesu ganzes Dasein ist die Übersetzung der Macht in Demut.“
„Man muss lieben lernen, um gerecht sein zu können.“
„Man soll die Wahrheit so sprechen, dass sie nicht zerstört, sondern aufbaut.“
„Nur durch das Geheimnis Gottes erhält das Geheimnis unseres Menschseins eine Antwort, die das Geheimnis nicht auflöst, sondern annimmt und vertieft.“

Ganz im Geiste dieses humanen christlichen Denkens möchten wir Ihnen für das Jahr 2016 mit unseren vielfältigen Angeboten Gastfreundschaft gewähren.

„Dies ist aller Gastfreundschaft tiefster Sinn, dass ein Mensch dem Anderen Rast gibt auf der großen Wanderschaft zum ewigen Zuhause.“ (Romano Guardini)

Herzliche Einladung und gute Segenswünsche für 2016!


2015

Geduld

Eine Besucherin sagte mir: „Die größte Anstrengung in meinem Leben ist, immer wieder neu aus der Niedergeschlagenheit, aus der Angst, aus der inneren Enge herauszufinden.“ Ich glaube, in dieser Aussage finden sich viele Menschen wieder.
Gott – glaubende Menschen erleben solche Lebenskrisen dann auch häufig als Glaubenskrisen.

Mit unseren Angeboten in diesem Jahresprogramm möchten wir Sie ermutigen zur Geduld der kleinen Schritte.
Geduld ist eine Lebenskraft.

„Geduld mit anderen ist Liebe.
Geduld mit sich selbst ist Hoffnung.
Geduld mit Gott ist Glaube.“
(Adel Bestavros)

Geduldiges Wachstum in dieser Lebenshaltung wünsche ich uns allen.

Herzliche Einladung und gute Segenswünsche für 2015!


2014

„Wer sich öffnet, bringt scheinbar Unveränderliches in Bewegung.“

Mit unserem Jahresprogramm 2014 möchten wir Sie einladen:

Miteinander in Begegnung zu kommen
Im geschützten Raum eines wertschätzenden seelsorglichen Gespräches sich heilsam zu öffnen
In Gottesdiensten und religiösen Angeboten im vertrauenden Glauben Stärkung zu finden
Im kreativen Tun einen ureigenen Ausdruck zu finden

Wer sich öffnet, bringt scheinbar Unveränderliches in Bewegung.
Wer sich auf Begegnung einlässt, will sich und andere neu erleben, entdecken, überraschen.
Wer Unbekanntes wagt und sich neuen Eindrücken stellt,
findet befreienden neuen Ausdruck.

Herzliche Einladung und gute Segenswünsche für 2014!


2013

„Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden“

Diese „Vater unser-Bitte“ heißt doch, dass nur durch unsere Haltung, durch unser Miteinander der Himmel sich auf Erden öffnen kann – und sei es nur ganz kurz und vielleicht nur einen kleinen Spalt weit!

Mit unserem Jahresprogramm 2013 möchten wir Sie einladen:
Miteinander in Begegnung zu kommen
Im geschützten Raum eines wertschätzenden seelsorglichen Gespräches sich heilsam zu öffnen
In Gottesdiensten und religiösen Angeboten im vertrauenden Glauben Stärkung zu finden
Im kreativen Tun einen ureigenen Ausdruck zu finden

Wer sich öffnet, bringt scheinbar Unveränderliches in Bewegung.
Wer sich auf Begegnung einlässt, will sich und andere neu erleben, entdecken, überraschen.
Wer Unbekanntes wagt und sich neuen Eindrücken stellt, findet befreienden neuen Ausdruck.

Herzliche Einladung und gute Segenswünsche für 2013!


2012

„Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.“

Diese Zeilen schreibt Dietrich Bonhoeffer in einer Zeit persönlich tiefer Bedrängnis. In seinen Worten drückt sich eine glaubende Gewissheit aus, dass es einen letzten Halt in unserem Leben gibt.
Glaube und Vertrauen können auch uns helfen, in den Brüchen unseres Lebens neue Wege zu finden, heraus aus Angst und Niedergeschlagenheit.
Hierbei möchten wir Sie unterstützen. Das seelsorgliche Gespräch und unsere vielfältigen Angebote schenken Raum für stärkende Begegnungen. Wir freuen uns auf Sie und wünschen uns Gottes Segen für all unsere Vorhaben. Mögen wir immer wieder neu empfänglich werden für die Kräfte des Lebens.

Herzliche Einladung und gute Segenswünsche für 2012!


2011

„Leben heißt angesprochen werden“

Martin Buber hat mit diesem tiefgründigen Satz die Du-Angewiesenheit des Menschen ausgesagt: 
In der Begegnung mit dem Du wird das Ich.

Leben ist immer auch geschenkt und abhängig vom anderen. Nicht nur durch den einmaligen Akt der Geburt, sondern in jeder Begegnung neu.

In diesem Geist möchte Seelsorge & Begegnung auch im Jahr 2011 Sie ansprechen, einladen und ermutigen. Möge so in Einzelgesprächen und vielfältigen Gruppenangeboten unterstützende, klärende, frohe und sinnstiftende Begegnung geschenkt werden.

Herzliche Einladung und gute Segenswünsche für 2011!