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Veranstaltungen

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Neu hören · Das Vater Unser in der Sprache Jesu

Neu hören · Das Vater Unser in der Sprache Jesu

18.02.2021 | 16:30 - 18:00 Uhr

Ort: Seelsorge & Begegnung | Paulushaus

„Abba“, so sprach Jesus zu Gott. Jesus sprach aramäisch; so wird heute noch in der urchristlichen chaldäischen Kirche gesprochen.

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Ninous Mansour Barbroudi ist Krankenpfleger und katholischer Diakon und kommt aus dieser Ur-Kirche. Mit ihm wollen wir in dieser Fastenzeit vor Ostern die Worte des Vater Unser aus ihrem aramäischen Urgrund her erkunden und neu hören. Hier werden neue, tiefe Bedeutungen und Horizonte unseres altbekannten Gebetes eröffnet. Unser Gespräch wird Impulse und kreatives Tun verbinden.

Manfred Becker-Irmen

Ninous Mansour Barbroudi

Anmeldung ab Januar im Büro


Vater Unser im Himmel

Himmlischer Vater,

der Du bist wie eine Wolke,

eine Decke, die sich über

die Himmel ausdehnt,

weich, weiß und sanft

Geheiligt werde dein Name

Heilig ist in Dir die

Ansammlung der Menschheit,

Du bist heilig –

wir gehören zu

derselben Substanz.


Foto: © Manfred Becker-Irmen


Trauergruppe

Trauergruppe

19.02.2021 | 15:00 - 16:30 Uhr

Ort: Seelsorge & Begegnung | Paulushaus

Trauer kann viele Gründe haben. Oft ausgelöst durch den Verlust von Menschen, Tieren, Dingen oder Träumen. Für jede Trauer gilt: Sie braucht Raum und Zeit! Im „Fluss des Lebens“ spüren wir Erinnerungen und Gefühle, die achtsam in den Blick genommen werden möchten.

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Deshalb tut es in dieser Zeit besonders gut, mit Menschen zu reden, die ähnliche Erfahrungen mitbringen. Da kann ich spüren: Ich bin mit meiner Trauer nicht alleine! Es gibt Menschen, die mich verstehen! 

Gemeinsam bauen wir Brücken des Vertrauens und Brücken der Erinnerung zu den Menschen und zu all dem, um das wir trauern. So kann ein neuer Blick auf das Leben gewagt werden.

Ich freue mich, Sie beim ersten Treffen begrüßen zu dürfen und Sie auf dem Weg der Trauer ein Stück zu begleiten. Da diese Treffen aufeinander abgestimmt sind, bitte ich Sie um regelmäßige Teilnahme.

Birgitta Daniels-Nieswand

Anmeldung ab Januar


Foto: © Birgitta Daniels-Nieswand


MUT machen

MUT machen

20.02.2021 | 10:30 - 17:00 Uhr

Ort: Haus Wiesengrund · Nümbrecht-Überdorf

Sei ein Licht, das trübe Gedanken vertreibt, das Hoffnung und Mut macht, das Menschen im Dunkel den Ausweg zeigt. Gisela Baltes

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Es erfordert zuerst den Einsatz und die Mithilfe unseres ganzen Mutes, damit sich unser Vertrauen entwickeln und für uns und andere wirken kann.

Angela Platzbecker, Pädagogin für Stimme und Körper

Anmeldung für den 20. Februar ab Januar


Foto: © Antje Graeper


Frauenspuren

Frauenspuren

22.02.2021 | 16:30 - 18:00 Uhr

Ort: Seelsorge & Begegnung | Paulushaus

Gruppe 2:

Miteinander

In diesem Jahr werden zwei Gruppen angeboten, da die Gruppengröße eingeschränkt ist. Bitte melden Sie sich für eine Gruppe an.

ein Stück Weg gemeinsam gehen | singen, beten und kreativ sein | reden und lachen | voneinander hören, miteinander schweigen | und einander ermutigen

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Miteinander

  • den Spuren von Frauen
  • in Kunst und Kirche
  • in Gedichten und Geschichten
  • in biblischen Erzählungen nachgehen

Miteinander Spuren Gottes in unserem Leben entdecken

Herzliche Einladung an interessierte Frauen!

Birgitta Daniels-Nieswand

Anmeldung für das 1. Halbjahr ab Januar

Anmeldung für das 2. Halbjahr ab Mai


Graphik: © Der Knipser | stock.adobe.com


Eutonie

Eutonie

23.02.2021 | 16:00 - 17:30 Uhr

Ort: Seelsorge & Begegnung | Paulushaus

Einfache Übungen helfen, den eigenen Körper achtsam wahrzunehmen. Die Übungen zur „Wohlspannung“ (= Eutonie) werden ergänzt durch leichte, meditative Tänze. 

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Bitte warme Socken und ein großes Handtuch als Unterlage mitbringen!

Birgit Eisinger

Anmeldung für das 1. Halbjahr ab Januar

Anmeldung für das 2. Halbjahr ab Juni


Foto: © janeb13 · pixabay.com


Maria Sybilla Merian

Maria Sybilla Merian

24.02.2021 | 15:00 - 17:00 Uhr

Ort: Seelsorge & Begegnung | Paulushaus

Maria Sybilla Merian war eine außergewöhnliche Frau, Malerin und Naturforscherin. Sie lebte Ende des 17. Jahrhunderts.

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Ihr Vater war der bekannte Kupferstecher Merian, von ihm erbte sie das künstlerische Talent. Obwohl Frauen in dieser Zeit eigentlich nur Ehefrauen, Mütter und Hausfrauen sein sollten, lernte sie durch den Stiefvater das Malen, und über das Malen erforschte sie das Leben von Raupen und Schmetterlingen. Ihre Forschungen führten sie bis nach Südamerika.

Gertrud Brück-Gerken

Anmeldung ab Januar


Schreibwerkstatt · Die kreative Kraft des Wortes

Schreibwerkstatt · Die kreative Kraft des Wortes

25.02.2021 | 15:00 - 17:00 Uhr

Ort: Seelsorge & Begegnung | Paulushaus

In dieser Schreibwerkstatt möchte ich Sie einladen, Ihrer Intuition zu vertrauen und zu schreiben, wie es Ihnen in den Sinn kommt, ohne Angst vor Bewertungen und Kritik.

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Erleben Sie in einer respektvollen Gruppenatmosphäre

  • wie jeder Mensch ein (Schreib-) Künstler sein kann
  • wie wohlwollende Rückmeldungen der Gruppe ermutigen und beflügeln
  • wie der Umgang mit dem Wort Ihnen hilft, an verborgene Schätze zu gelangen
  • wie Sie den Druck der Schulzeit vergessen und Texte mit neuen Augen betrachten lernen

 

Die Erde – zu klein

für ein wanderndes Herz.

Der Himmel – zu hoch

für ein grübelndes Hirn.

Ich schreibe mein Herz

in den Staub der Straße.

Ich lege die Hand

in die Spur meiner Füße.

George Forestier

Korinna Scheidt

Anleiterin von Schreibwerkstätten

Anmeldung für die 1. Jahreshälfte ab Januar

Anmeldung für die 2. Jahreshälfte ab Mai


Foto: © Lupo · pixelio.de


Wege zur Quelle · Einübung in christliche Meditation

Wege zur Quelle · Einübung in christliche Meditation

25.02.2021 | 18:30 - 20:15 Uhr

Ort: Seelsorge & Begegnung | Paulushaus

Auf dem Weg der Meditation geht es darum, Stille und innere Wahrnehmung, Kontemplation, zu üben. 

Mich niederzulassen, Herr, bin ich hier:
In meine Mitte, in meine Tiefe,
in meinen Grund.
Dorthin, wo ich an Dich grenze,
wo mein Leben an Dein Leben rührt.

Alois Albrecht

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Auf dem Weg der Meditation geht es darum, Stille und innere Wahrnehmung, Kontemplation, zu üben. Der, die Übende kann dabei zur inneren Stille finden, sich der eigenen Mitte annähern. Geerdetes Sitzen, Leibwahrnehmung und bewusster Atem sind erste Schritte. Sie werden begleitet von Symbolen wie Baum, Quelle, Brunnen, die helfen, in eine innere Tiefe zu gelangen.

An unseren Meditations-Abenden gebe ich Anleitungen angelehnt an das Buch des Jesuiten Sebastian Painadath: Erkenne deine göttliche Natur. 

Die Meditationstreffen beginnen um 18.30 Uhr mit einer kurzen Teerunde, anschließend Anleitung, zwanzig Minuten Sitz-Meditation, fünf Minuten Geh-Meditation, zwanzig Minuten Sitz-Meditation. Ende spätestens 20.15 Uhr.

Am ersten Abend wird eine Einführung mit einer ersten Einübung gegeben. Offene Fragen können hier geklärt werden.

Regelmäßige Teilnahme ist auf dem Übungsweg sehr zu wünschen.

Soweit in der bestehenden Gruppe Plätze frei werden, können neue Interessierte aufgenommen werden. Mit den neuen Teilnehmenden möchte ich vorab ein kurzes Gespräch führen.


Manfred Becker-Irmen

Anmeldung für das 1. Halbjahr ab Januar im Büro

Anmeldung für das 2. Halbjahr ab Mai im Büro


Foto: © Manfred Becker-Irmen


Traumasensitives Yoga

Traumasensitives Yoga

03.03.2021 | 15:00 - 16:00 Uhr

Ort: Seelsorge & Begegnung | Paulushaus

Traumasensitives Yoga ist eine besondere Art des Yogas,
bei der einfache Formen auf einem Stuhl sitzend ausgeführt werden. 

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Ich möchte Sie zu einer gemeinsamen Yoga-Praxis einladen, bei der es kein „Richtig“ und „Falsch“ und dementsprechend keinerlei Korrekturen gibt, sondern wir richten uns ausschließlich nach unseren eigenen Wahrnehmungen. Jede(r) einzelne von uns kann für sich immer wieder achtsam aufs Neue erkunden und entscheiden, ob und auf welche Weise er/sie die jeweiligen Formen ausführen möchte.

Es sind keine Yoga-Vorkenntnisse erforderlich.

Birgitta Daniels-Nieswand

Claudia Malterer

Anmeldung für die erste Kurseinheit ab Januar

Anmeldung für die zweite Kurseinheit ab Mai


Foto: © janeb13 · pixabay.com


Neu hören · Das Vater Unser in der Sprache Jesu

Neu hören · Das Vater Unser in der Sprache Jesu

04.03.2021 | 16:30 - 18:00 Uhr

Ort: Seelsorge & Begegnung | Paulushaus

„Abba“, so sprach Jesus zu Gott. Jesus sprach aramäisch; so wird heute noch in der urchristlichen chaldäischen Kirche gesprochen.

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Ninous Mansour Barbroudi ist Krankenpfleger und katholischer Diakon und kommt aus dieser Ur-Kirche. Mit ihm wollen wir in dieser Fastenzeit vor Ostern die Worte des Vater Unser aus ihrem aramäischen Urgrund her erkunden und neu hören. Hier werden neue, tiefe Bedeutungen und Horizonte unseres altbekannten Gebetes eröffnet. Unser Gespräch wird Impulse und kreatives Tun verbinden.

Manfred Becker-Irmen

Ninous Mansour Barbroudi

Anmeldung ab Januar im Büro


Vater Unser im Himmel

Himmlischer Vater,

der Du bist wie eine Wolke,

eine Decke, die sich über

die Himmel ausdehnt,

weich, weiß und sanft

Geheiligt werde dein Name

Heilig ist in Dir die

Ansammlung der Menschheit,

Du bist heilig –

wir gehören zu

derselben Substanz.


Foto: © Manfred Becker-Irmen


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