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- Jubiläumsheft [2004]
Begegnungs- und Einkehrtage
"Sorgt euch nicht um euer Leben – seht die Vögel des Himmels an … und lernt von den Lilien die auf dem Felde wachsen …"
Mt 6, 25 ff
Kreativer Begegnungstag
Samstag, 28. Januar 2012
von 10.30 - 17.00 Uhr
Im Mittelpunkt unseres Begegnungstages steht diese Erzählung aus dem Matthäusevangelium. Im gemeinsamen Tun und Erleben wollen wir den Worten Jesu von der "falschen und der rechten Sorge" nachspüren und im kreativen Tun eigenen Ausdruck geben.
Birgitta Daniels-Nieswand wird inhaltlich in den Tag einführen. Die Künstlerin Inge Drost (ausgebildet in therapeutischer Textilkunst) wird uns mit der Technik des Filzens Anregungen geben, das Thema kreativ umzusetzen.
Für einige Wochen werden wir dann unser Gemeinschaftswerk in Seelsorge & Begegnung ausstellen.
Das Mittagessen werden wir gemeinsam zusammentragen - dazu bringe bitte jede(r) eine Kleinigkeit zu essen mit, die wir dann miteinander teilen.
Kostenbeitrag für Materialaufwand: 2,50 EUR
Gemeindereferentin Birgitta Daniels-Nieswand
Inge Drost
Anmeldung ab Januar im Büro
"Gottes unendliche Fülle gilt auch Dir"
Samstag, 11. Februar 2012 von 10.30 bis 17.00 Uhr
Wage Dich an diesem Tag in entspannter Atmosphäre bewusst auf die Spurensuche zu Deiner eigenen, inneren Fülle und leite sie hinaus in Dein Leben. Gelebte Fülle ist spürbare Lebendigkeit – ein Spiegel des göttlichen Schöpfungswillens.
Anmeldung ab Januar im Büro
"Ich bin gekommen, dass sie das Leben haben und es in Fülle haben"
Joh 10,10b
Samstag, 1. September 2012 von 10.30 bis 17.00 Uhr
Begib Dich mutig gemeinsam mit anderen auf den Weg. Erlebe an diesem Tag bewusst den Augenblick. Körper und Seele erzählen Dir, wenn Du hineinhorchst und wahrnimmst, was Dir gut tut. Du wirst Grenzen spüren, sie auflösen dürfen und staunend neue Weite und Leichtigkeit in den Alltag hineintragen können.Öffne Deine Arme – und Du wirst umarmt. (Rumi)
Anmeldung ab Juli im Büro
"Mein Atem – Quelle meines Lebens"
Samstag, 17. November 2012 von 10.30 bis 17.00 Uhr
Entdecke in liebevoller Umgebung an diesem Tag gemeinsam mit Dir vertrauten Menschen die in Dir schlummernde Quelle Deines Lebens. Spüre wie und wo sie sprudeln möchte. Öffne ihr noch nie gekostete Räume und erlaube ihr, in lustvoller Fülle in das alltägliche Miteinander hinein zu fließen. Fülle teilen wird so zu göttlichem Wirken.
Anmeldung ab Juli im Büro
Angela Platzbecker (Pädagogin für Stimme und Körper) wird Sie an den drei Begegnungstagen mit behutsamen Atem-, Körper- und Energieübungen begleiten.
Bitte bringen Sie an diesen Tagen jeweils warme, bequeme Kleidung, dicke Socken und ein großes Handtuch als Unterlage mit.
Das Mittagessen werden wir gemeinsam zusammentragen - dazu bringe bitte jede/r eine Kleinigkeit zu essen mit, die wir dann miteinander teilen.
Angela Platzbecker
"Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit..."
Kohelet 3,1
Wochenende für Frauen
Freitag, 9. März bis Sonntag, 11. März 2012 in Haus Giersberg
Vortreffen in Seelsorge & Begegnung:
Montag, 13. Februar 2012, 18.15 Uhr
ZEIT ist etwas Selbstverständliches für uns. An diesem Wochenende wollen wir unsere Aufmerksamkeit auf die vielfältigsten Zeiten unseres Lebens lenken, uns der erfüllten und der geschenkten Zeiten bewusst werden. In der Würdigung unserer je eigenen Lebenszeit können wir Stärkung und Trost erfahren.
Im kreativen Tun, im Schweigen, in Gesprächen, im gemeinsamen Beten, im gemeinschaftlichen Kochen und Erleben einer großen Tischgemeinschaft und im respektvollen Umgang miteinander wollen wir diese Zeit genießen.
Die wunderbare Umgebung lädt uns ein zum Aufatmen in der Schönheit der Natur, zu Zeiten der Stille und Achtsamkeit. Eine herzliche Einladung an interessierte Frauen.
Kostenbeitrag: 30,00 EUR
und Fahrgeld
Wir freuen uns auf diese Tage mit Ihnen!
Gemeindereferentin Birgitta Daniels-Nieswand
Andrea Willimek
Anmeldung ab Januar im Büro
Das Sonnengebet -
eine leibbezogene Form des Morgengebetes aus Indien
Samstag, 17. März 2012 von 10.00 bis 17.00 Uhr
Beten muss nicht mit Worten geschehen. Oft drückt unser Leib viel mehr aus, und manche Bewegung oder Haltung meines Körpers beeinflusst mich im Inneren. Gerade am Morgen oder über Tag kann ich mich mit dem Leib neu sammeln und Kraft schöpfen.
Das Sonnengebet hat der Jesuit Pater Sebastian Painadath mit einer Abfolge von Körperhaltungen und Gesten entwickelt. Wir wollen uns bei diesem Einkehrtag darin probieren, diese Haltungen einüben, und mit ihnen in kurze Zeiten der Stille finden.
Auch Musik, wohltuende Entspannungsübungen aus der Eutonie, Tanz und kreative Impulse werden den Tag mit gestalten.
Wegen der guten Resonanz aus den Vorjahren wird dieser Einkehrtag nochmals wiederholt. Es bedarf aber nicht dieser Vorerfahrung, jede/r Interessierte ist herzlich willkommen. Der Tag ist geeignet für alle, die sich ohne Einschränkung bewegen können.
Bitte bequeme Kleidung, weiche Schuhe und ein Paar Socken mitbringen.
Für das Mittagessen bringe wie üblich jede(r) bitte eine Kleinigkeit mit. Wir stellen dann ein buntes Buffet zusammen. Für Würstchen, Brot und Getränke ist gesorgt.
Pastoralreferent Manfred Becker-Irmen
Anmeldung ab Januar im Büro
Festhalten und loslassen
Einkehrtag zu Ostern
Samstag, 31. März 2012 von 10.00 bis 17.00 Uhr
Du kannst das Leben nicht verlängern noch verbreitern nur vertiefen.
G. Fock
Die Kar- und Ostertage konfrontieren uns mit der Vergänglichkeit allen Lebens und versprechen uns die Auferstehung, auch im Alltäglichen. Sie lassen uns darüber nachdenken, was wir festhalten wollen und was wir loslassen können. Die Botschaft will uns ermutigen, befreit die Gegenwart zu leben und den Augenblick zu vertiefen.
Mit meditativen Tänzen und Übungen zur Achtsamkeit wollen wir dem Festhalten nachspüren und das Loslassen üben. Lyrische Texte und kreative Impulse regen zur persönlichen Auseinandersetzung und zur weiteren Vertiefung an. So wollen wir uns im Kreis mit anderen auf die österliche Woche einstimmen.
Anmeldung ab Januar im Büro
Ein Strauß Atem
Einkehrtag zum Sommer
Samstag, 28. Juli 2012 von 10.00 bis 17.00 Uhr
Atem holen - in meditativen Tänzen, mal ruhig und getragen, mal beschwingt–fröhlich. Stunden sich schenken - aufmerksam und achtsam mit sich selbst und den anderen. Brot finden - für Geist und Seele in kurzen lyrischen Texten (z.B. von Rose Ausländer). Und im Juli, wenn die Rosen in voller Blüte stehen, sich inspirieren lassen zum Leben in Zuversicht.
Anmeldung ab Januar im Büro
Vor der Tür des Herzens
Einkehrtag zu Weihnachten
Samstag, 15. Dezember 2012 von 10.00 bis 17.00 Uhr
Du brauchst Gott
weder hier noch dort zu suchen,
er ist nicht weiter
als vor der Tür des Herzens…
Meister Eckehart
Nur kurze Zeit bis Weihnachten! Sich für einen Tag der Geschäftigkeit entziehen und sich der Tür zum eigenen Herzen zuwenden! Wir wollen die Erwartung pflegen und die Vorfreude schüren.
Anmeldung ab Juli im Büro
Hilla Jungen-Hagedorn wird diese drei Einkehrtage mit meditativen Tänzen, Entspannungsübungen, lyrischen Texten und kreativen Impulsen gestalten.
Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und weiche Schuhe oder Gymnastikschuhe mit.
Für das Mittagessen bringe jede(r) bitte eine Kleinigkeit mit. Wir stellen dann ein buntes Buffet zusammen. Für Brot und Getränke ist gesorgt.
Sozialpädagogin Hilla Jungen-Hagedorn
Meditativ-kreativer Bibeltag
Immer wieder sind wir herausgefordert, inmitten unserer menschlichen Zerbrechlichkeit Vertrauen und Mut zu fassen, um so unser Leben und unseren Alltag neu wagen zu können.
Die Bibel als großes Trost-, Vertrauens- und Glaubensbuch soll uns nähren und stärken. Ganz in diesem Sinne bietet der Einkehrtag die Möglichkeit, in Gemeinschaft und Verbundenheit sich der heilsamen Kraft der Bibel zu öffnen.
Mittwoch, 18. April 2012 von 9.30 bis 17.00 Uhr
"Wen suchst Du?"
Johannes 20,15
Dieser Text setzt vielfache Gedanken und Gefühle frei. Was geschieht mit mir, in der Gruppe, wenn ich diesen Worten Raum in mir gebe? Diesen Worten in mir nachspüren, sehen, hören, spüren, was in mir zum Schwingen kommt und Gestalt annehmen will, dazu laden wir an diesem Einkehrtag ein.
Zeiten der gemeinsamen Besinnung, des Austauschs in der Gruppe, der persönlichen Vertiefung des Themas durch Übung der Achtsamkeit, Körperwahrnehmung, kreatives Gestalten, Gespräch und Gebet bilden den Weg durch den Tag.
Pfarrer Karl-Hermann Büsch
Andrea Heek, Religionspädagogin
Anmeldung ab Januar im Büro
"Zur Heimat erkor ich mir die Liebe"
Auf den Spuren von Mascha Kaléko
Schreibwerkstatt
Donnerstag, 3. Mai 2012 von 10.00 bis 17.00 Uhr
Mascha Kalékos Leben war geprägt vom Gefühl der Heimatlosigkeit. Als Tochter jüdischer Eltern wurde sie 1907 in Galizien geboren und machte schon als Kind die Erfahrung von Flucht und Exil. Im Berlin der zwanziger und dreißiger Jahre fand sie vorübergehend eine Heimat und wurde bekannt mit ihren heiter-melancholischen Großstadtgedichten. Der Rowohlt-Verlag veröffentlichte zwei Lyrikbände der Dichterin, doch die Nazis machten ihrem literarischen Erfolg ein Ende. Sie verboten ihre Bücher und erteilten ihr Schreibverbot. 1938 emigrierte Mascha Kaléko mit ihrem Mann und dem gemeinsamen Sohn nach
New York, wo sie nie heimisch wurde.
Anfang der 60er Jahre wanderte sie ihrem Mann zuliebe mit ihm nach Jerusalem aus. Aber auch hier fühlte sie sich fremd und isoliert. Der Entwurzelung begegnete Mascha Kaléko mit der Hingabe an die Nächsten, an die Familie. "Zur Heimat erkor ich mir die Liebe" wurde nicht nur eine Verszeile sondern gelebter Leitspruch ihres Lebens. Ihre Gedichte sind Ausdruck ihres persönlichen Lebens und Schicksals. Am Ende ihres Lebens verdrängte Trauer nach dem Tod von Sohn und Mann die feine Ironie der frühen Jahre. Sie starb im Januar 1975 in Zürich.
An diesem Tag folgen wir anhand ausgewählter Gedichte dem Lebensweg Mascha Kalékos und lassen uns von ihren Versen zu eigenen Texten und Gedichten anregen.
Regina Henke
Gemeindereferentin Birgitta Daniels-Nieswand
Anmeldung ab Januar im Büro
"Es geht um das Leben"
Den Bildern von Fiorella Perlini nachspüren
Samstag, 2. Juni 2012 von 10.00 bis 17.00 Uhr
Von April bis Juni werden Bilder von Fiorella Perlini in den Räumen von Seelsorge & Begegnung zu sehen sein. Fiorella Perlini ist langjährige Besucherin von Seelsorge & Begegnung. Sie schafft ihre Bilder und Skulpturen aus der Freude am Gestalten. Ihre Bilder zeigen Leben und Vergehen, Licht und Schatten, Leid und Trost.
An diesem Einkehrtag wollen wir diesen Bildern nachspüren: Was lassen sie bei mir anklingen? Welche Saite bringen sie bei mir ins Schwingen?
Wir wollen unsere Reaktionen selbst kreativ verarbeiten mit Malen, (Psalmen-) Schreiben und Gestalten. Stille, Gespräch und kreative Impulse werden uns dabei begleiten. Unsere Resonanzen werden wir dann auch mit Frau Perlini teilen können.
Für das Mittagessen bringe wie üblich bitte jede, jeder eine Kleinigkeit mit. Wir stellen dann ein buntes Buffet zusammen. Für Würstchen, Brot und Getränke ist gesorgt.
Pastoralreferent Manfred Becker-Irmen
Anmeldung ab Januar im Büro
Steine erzählen vom Leben
Schreibwerkstatt
Mittwoch, 31. Oktober 2012 von 10.00 bis 17.00 Uhr
Steine haben schon immer die Menschen fasziniert und ihre Phantasie angeregt. In fast allen Kulturen besitzen sie eine hohe Symbolhaftigkeit und haben eine religiöse und kultische Funktion, z.B. als Gedenksteine.
Auch in der Bibel finden wir eine vielfältige Steinsymbolik. Der schwere Grabstein vor dem Grab Jesu ist am frühen Ostermorgen kein Hindernis mehr, und das leere Grab bedeutet nicht mehr Tod sondern Leben.
In vielen Psalmen wird die Bitte um den Schutz und Beistand Gottes immer wieder mit dem Bild des steinernen Felsens umschrieben (Ps 31).
Doch auch als Waffe und zugleich Mittel der Strafe tauchen Steine in der Bibel auf. In der Geschichte von Jesus und der Ehebrecherin ist Jesu Antwort eine Mahnung an alle Selbstgerechten. "Wer von euch noch nie gesündigt hat, der soll den ersten Stein auf sie werfen."
Und Jesus selbst, für viele seiner Zeitgenossen ein Stein des Anstoßes, ist von Gott zum Eckstein gemacht worden, zum Schlussstein, der dem ganzen Gebäude erst den stabilen Halt gibt. (1. Petrusbrief, 2. Kapitel)
Diesen und anderen Stein-Symbolen werden wir an diesem Tag nachspüren. Welche Bedeutung haben sie für unser Leben? Vielleicht gibt es auch einen ganz bestimmten Stein, der in unserem Leben eine besondere Rolle spielt. Davon wollen wir in eigenen Texten und Gedichten erzählen.
Regina Henke
Pfarrer Karl-Hermann Büsch
Anmeldung ab Juli im Büro
Geistliche Begegnungen mit der Kunst Georg Meistermanns
"Das Leben ist in Farbe eingehüllt."
Ausstellungstitel Glasmalerei Museum Linnich
Am 16. Juli 2011 wäre der Künstler Georg Meistermann 100 Jahre alt geworden. Er kreierte allein über tausend Glasfenster in Kirchen und profanen Gebäuden in Europa. Gerade auch in der Stadt Köln ist seine Kunst sehr vielfältig zu bewundern. In drei Veranstaltungen – einem Einkehrtag und zwei Nachmittagen im Rahmen von Kunst Kirche Kultur (s.S. 29) wollen wir uns seinem jeweiligen Werk nähern mit dem Ziel religiöser und geistlicher Inspiration für unser eigenes Leben. Hierbei ist jede Veranstaltung ein eigenes und für sich abgeschlossenes Angebot.
Die Wandbilder von Georg Meistermann in der Marienkapelle im Maternushaus
Kreativer Einkehrtag
Mittwoch, 8. August 2012 von 9.00 bis 17.00 Uhr
Am Vormittag besuchen wir die Marienkapelle im Maternushaus in Köln.
Anschließend fahren wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Seelsorge & Begegnung und werden dort gemeinsam zu Mittag essen. Am Nachmittag gestaltet jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin ein eigenes Bild. Eva Degenhardt wird uns dabei künstlerisch anleiten. Materialen werden gestellt.
Die Marienkapelle im Maternushaus lädt den Besucher zum Verweilen ein. Die Seccomalereien von Georg Meistermann erschließen sich erst nach längerem Betrachten und aktiver Auseinandersetzung. Für das tiefere Verstehen sowohl der theologischen Bildkomposition als auch des künstlerischen Werkes nehmen wir uns viel Zeit. Am Nachmittag besteht dann die Möglichkeit zur kreativen bildgestaltenden Arbeit. In diesen schöpferischen Prozessen finden die Eindrücke des Vormittags ihren künstlerischen Ausdruck.
Treffpunkt: 8.50 Uhr vor dem Maternushaus
Pfarrer Karl-Hermann Büsch
Eva Degenhardt
Anmeldung ab Juli im Büro.
Programm 2012
-
- Frauenspuren
- Theater, Theater
- Die Seele baumeln lassen beim Malen
- Schreibwerkstatt
- Eutonie
- BIBEL-teilen, LEBEN-teilen, BROT-teilen
- Lebensklänge
- Meditatives Tanzen
- Seelsorge in der Gruppe
- Qi Gong - Hilfe zur Selbsthilfe
- Sorgt euch nicht um euer Leben ...
- Gottes unendliche Fülle
- Ich bin gekommen, dass sie das Leben haben …
- Mein Atem – Quelle meines Lebens
- Alles hat seine Stunde
- Sonnengebet
- Festhalten und Loslassen
- Ein Strauss Atem
- Vor der Tür des Herzens
- Meditativ-kreativer Bibeltag
- Schreibwerkstatt: Zur Heimat erkor ich mir die Liebe
- Es geht um das Leben
- Schreibwerkstatt: Steine erzählen vom Leben
- Die Wandbilder von Georg Meistermann
